Wien 2010

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03.06.2010 St. Maria Rotunda, Jesuitenkirche und Südturm Stephansdom

Ich möchte dem Reisebericht nicht zu weit vorgreifen allerdings muss ich an dieser Stelle einfach mal etwas los werden. Was bitte schön finden alle so toll am Stephansdom? Wir haben uns so ziemlich alle nennenswerten Kirchen in Wien angesehen und der Stephansdom war bei weitem das am wenigsten sehenswerte Gotteshaus. Aber dazu später mehr bei der Beschreibung der Dombesichtigung.

Und warum wollte ich das gerade jetzt los werden? Weil es einen perfekten Übergang zu den nächsten beiden Zielen darstellt, der Dominikanerkirche St. Maria Rotunda und der Jesuitenkirche. Beide Gebäude sind, wie auch die Peterskirche, außen schlicht und innen reich verziert.

Innenraum und Altar der Dominikanerkirche St. Maria Rotunda

Innenraum der Jesuitenkirche (auch Universitätskirche)

Irgendwie gehört für uns zu einer Städtereise das Besteigen eines Turms dazu. Daran haben wir auch diesmal festgehalten und uns die 343 Stufen des Südturms vom Stephansdom vorgenommen. Wie bereits erwähnt kann der Turm nur bis zu einer Höhe von ca. 73 Metern erklommen werden, danach geht es über Leitern bis in die Turmspitze, das ist zu gefährlich für die Besteigung durch Touristen. Von dem Turmzimmer, in dem der Aufstieg endete, hatte man trotzdem eine sehr schöne Aussicht auf Wien.

Blick auf Wien vom Südturm Stephansdom

Auf dem Weg zur Hofburg kreutze eine Prozession unseren Weg. Die Kirchenmänner und -frauen sahen in ihren Ordensgewändern teilweise sehr mystisch aus. Bevor wir uns dem Palast zuwendeten besuchten wir noch die Michaelerkirche. Die Kirche selbst fanden wir nicht besonders sehenswert und auf einen Besuch der Michaelergruft hatten wir beide keine Lust.

Blick zur Hofburg